Preise

Was kostet eine Website wirklich? Die transparente Aufschlüsselung

WebWunsch5. März 20265 Min. Lesezeit
Was kostet eine Website wirklich? Die transparente Aufschlüsselung

Die große Preisspanne erklärt

Die Preise für Websites schwanken von 500€ bis 50.000€. Wir erklären transparent, welche Kosten wirklich anfallen und warum faire Monatspauschalen für KMU die bessere Wahl sind als Einmalzahlungen. Die ehrliche Aufschlüsselung, die Sie verdienen.

Viele Unternehmen werden von Agenturen mit undurchsichtigen Preismodellen überrascht. Einmal zahlen Sie für das Design, dann für Texte, dann für Bilder, dann für SEO – am Ende ist die Rechnung dreimal so hoch wie angekündigt. Das muss nicht sein.

Was Sie wirklich bezahlen

Eine Website besteht aus mehreren Komponenten: Konzeption & Beratung, Design (UI/UX), Programmierung (Frontend & Backend), Content-Erstellung (Texte & Bilder), SEO-Optimierung, Domain & Hosting, Wartung & Updates. Je nach Umfang variiert der Aufwand enorm.

Eine einfache Firmen-Website mit 5-10 Seiten erfordert 40-80 Arbeitsstunden. Bei einem Stundensatz von 80-150€ in Österreich ergibt das 3.200€ bis 12.000€ einmalig. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting, Updates und Support.

Monatspauschale vs. Einmalzahlung

Die Monatspauschale hat entscheidende Vorteile: Keine hohe Anfangsinvestition, laufende Wartung inkludiert, regelmäßige Updates garantiert, und Sie können jederzeit kündigen. Das Risiko liegt beim Anbieter – er muss Sie langfristig überzeugen, nicht nur einmal abkassieren.

Bei WebWunsch zahlen Sie ab 65€ pro Monat – inklusive Hosting, SSL-Zertifikat, Updates, Support und regelmäßige Design-Anpassungen. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Sie können sich auf Ihr Business konzentrieren, wir kümmern uns um Ihre Website.

Die versteckten Kosten einer Billig-Website

Ein 500€-Angebot von einem Freiberufler klingt verlockend, aber versteckte Kosten schlagen schnell zu: Keine SEO-Optimierung, keine Content-Erstellung, kein Support nach dem Launch, veraltete Technologie, keine mobile Optimierung. Nach einem Jahr zahlen Sie mehr für Nachbesserungen als für eine professionelle Lösung von Anfang an.

Die wahre Kostenfrage ist nicht "Was kostet eine Website?", sondern "Was kostet es, KEINE gute Website zu haben?". Verlorene Kunden, schlechtes Google-Ranking, unprofessioneller Eindruck – das ist teuer.

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